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Stadtgeschichte
Pannonhalma, die am Fuβe der Benedektinerabtei aufgebaute Stadt mit ihren 3800 Einwohner führt ihre Geschichte in die Römerzeit zurück. Die landerobernden Ungarn fanden auf diesem Gebiet die das Christentum kennenden awarischen, slawischen und bayrischen Kolonisten.
In dem X. Jahrhundert standen die Edelhöfe (Kurien) der qartierwechselnden Fürsten auf dem Hügel. Im Jahre 996 siedelten sich die in der Mission tätigen Benedektinermönche auf dem Hügelrücken an, und in den späteren Jahren setzte diese Niederlassung die Entwicklung der Siedlung fest.
Anfangs war es die Wohnortschaft der Hofbevölkerung der Weinbauer und der Handwerker unter dem Namen Pannónia, aber in dem XII. Jahrhundert war es schon eine gröβere Villen- bzw. Mittelalters wurde es eine dichtbevölkerte Stadt, deren Name von Schutzpatron der Basilika „Szentmárton" wurde. Am Anfang der 1500-en Jahre, um die zur Grenzburg ausgebauten Klosterwände herum, wurde der Schloβgrund das Viertel der Handwerker und der Kaufleute ausgebaut.
In der Türkenzeit ergab sich mal die Bevölkerung, mal flüchtete sie sich, das Schicksal des Dorfes war die Verwüstung. Das XVIII. Jahrhundert war das Zeitalter der Neuansiedlung, auch Deutsche und Slawen siedelten sich neben den Ungarn an, und aus dem Dorfbild hoben sich langsam das Kennzeichen der Wirtschaft, also die auch noch heute stehenden Blöcke der Meierhöfer aus. In dem XIX. Jahrhundert war der sich bereichernde Marktflecken schon eine Kreisstadt, ein Verkehrsknotenpunkt mit einer vielseitigen Handwerksindustrie mit einem Handelsnetz und mit kleineren Betrieben.
1965 wurde der Name der Siedlung von Győrszentmárton auf Pannonhalma gewechselt. Am Ende der 1980-en Jahre - die hier verrsichtete Arbeit anerkannt - rief die ungarische Weinbauergesellschaft das Weinbaugebeitet „Pannonhalma-Sokoróalja" ins Leben, dessen Zentrum Pannonhalma ist. Unter dem Einfluss der staatlichen, ökonomischen Veränderungen kam ein partieller Profilwechsel an die Reihe: neben der Weinkultur mit hohem Niveau wurde der Fremdenverkehr entscheidend.
Pannonhalma wird jährlich von 100-150.000 Touristen besucht. Im Jahre 1996 feierte die Abtei die Milleniumsfeier das (tausendjährige Jubiläum) ihrer Stiftung, und die festlichen Ereignisse lenkten die Aufmerkasamkeit in der ganzen Welt auf Pannonhalma hin.
Im September dieses Jahres besuchte uns der Paps Johann Paul der Zweite und im Dezember wurde die Benedektinererzabtei von Pannonhalma und ihre unmittelbare natürliche Umgebung zum Welterbe von UNESCO deklariert. 2000 hat Pannonhalma Stadtrecht bekommen. In dem einzigen, derzeitig tätigen Benedektienerkloster von Ungarn funktionieren mehrere Kircheninstituten heute auch, deshalb dürfen seine Baudenkmäler und die Kirchenandenken ausschlieβlich mit Begleitung den dortigen Kunstausstellungführer/-innen angesehen werden.
In der Stadt befinden sich viele Restaurants, Hotels, Pensions, und sie warten auf die Touristen sehr herzlich.
Die herrlichen Eichen- und Zerreichenwälder, die das Pannonhalma umgebenden Hügel bieten den Ausflüglern und Radfahrern unvergessliche Erlebnisse.
In dem X. Jahrhundert standen die Edelhöfe (Kurien) der qartierwechselnden Fürsten auf dem Hügel. Im Jahre 996 siedelten sich die in der Mission tätigen Benedektinermönche auf dem Hügelrücken an, und in den späteren Jahren setzte diese Niederlassung die Entwicklung der Siedlung fest.
Anfangs war es die Wohnortschaft der Hofbevölkerung der Weinbauer und der Handwerker unter dem Namen Pannónia, aber in dem XII. Jahrhundert war es schon eine gröβere Villen- bzw. Mittelalters wurde es eine dichtbevölkerte Stadt, deren Name von Schutzpatron der Basilika „Szentmárton" wurde. Am Anfang der 1500-en Jahre, um die zur Grenzburg ausgebauten Klosterwände herum, wurde der Schloβgrund das Viertel der Handwerker und der Kaufleute ausgebaut.
In der Türkenzeit ergab sich mal die Bevölkerung, mal flüchtete sie sich, das Schicksal des Dorfes war die Verwüstung. Das XVIII. Jahrhundert war das Zeitalter der Neuansiedlung, auch Deutsche und Slawen siedelten sich neben den Ungarn an, und aus dem Dorfbild hoben sich langsam das Kennzeichen der Wirtschaft, also die auch noch heute stehenden Blöcke der Meierhöfer aus. In dem XIX. Jahrhundert war der sich bereichernde Marktflecken schon eine Kreisstadt, ein Verkehrsknotenpunkt mit einer vielseitigen Handwerksindustrie mit einem Handelsnetz und mit kleineren Betrieben.
1965 wurde der Name der Siedlung von Győrszentmárton auf Pannonhalma gewechselt. Am Ende der 1980-en Jahre - die hier verrsichtete Arbeit anerkannt - rief die ungarische Weinbauergesellschaft das Weinbaugebeitet „Pannonhalma-Sokoróalja" ins Leben, dessen Zentrum Pannonhalma ist. Unter dem Einfluss der staatlichen, ökonomischen Veränderungen kam ein partieller Profilwechsel an die Reihe: neben der Weinkultur mit hohem Niveau wurde der Fremdenverkehr entscheidend.
Pannonhalma wird jährlich von 100-150.000 Touristen besucht. Im Jahre 1996 feierte die Abtei die Milleniumsfeier das (tausendjährige Jubiläum) ihrer Stiftung, und die festlichen Ereignisse lenkten die Aufmerkasamkeit in der ganzen Welt auf Pannonhalma hin.
Im September dieses Jahres besuchte uns der Paps Johann Paul der Zweite und im Dezember wurde die Benedektinererzabtei von Pannonhalma und ihre unmittelbare natürliche Umgebung zum Welterbe von UNESCO deklariert. 2000 hat Pannonhalma Stadtrecht bekommen. In dem einzigen, derzeitig tätigen Benedektienerkloster von Ungarn funktionieren mehrere Kircheninstituten heute auch, deshalb dürfen seine Baudenkmäler und die Kirchenandenken ausschlieβlich mit Begleitung den dortigen Kunstausstellungführer/-innen angesehen werden.
In der Stadt befinden sich viele Restaurants, Hotels, Pensions, und sie warten auf die Touristen sehr herzlich.
Die herrlichen Eichen- und Zerreichenwälder, die das Pannonhalma umgebenden Hügel bieten den Ausflüglern und Radfahrern unvergessliche Erlebnisse.
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